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| Hon Sumi | Deckende Sanke-typische schwarze Zeichnung
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| Härtebildner | durch seinen Gehalt an Calcium- und Magnesiumsalzen (meist
Hydrogencarbonate) bestimmte Eigenschaft des Wassers. Unter Wasserhärte
wird die Konzentration von Calcium- und Magnesiumionen verstanden: Je
höher deren Anteil ist, desto härter ist das Wasser. Kalzium und
Magnesium werden deshalb auch als Härtebildner bezeichnet; ihr
Vorhandensein bestimmt die "Gesamthärte". Ein deutscher Härtegrad (1°
dH) entspricht 10 mg Kalziumoxid oder 7,19 mg Magnesiumoxid pro Liter
Wasser. Warmwasser- und Heizungsanlagen erfordern weiches Wasser, da
sich sonst Kesselstein (Calciumcarbonat) absetzt. In der Technik
erfolgt die Enthärtung durch Destillation,
Fällung mit Soda oder Natriumphosphat,
im
Austauschverfahren durch sogenannte Enthärtungsanlagen, im Haushalt
durch die in Wasch- und Reinigungsmitteln eingebauten
Enthärtungsmittel.
Die Angabe für die Beschaffenheit des
Wassers ist u. a. für die Wäsche wichtig. Die Härtebildner verringern
die Waschkraft von Waschmitteln. Seife schäumt in hartem Wasser
schlecht, weil sie unlösliche Calcium- und Magnesiumsalze bildet. Die
Auswirkung der Wasserhärte wird deshalb von den meisten Waschmitteln
durch Zugabe von Phosphat gemildert. In der Bundesrepublik Deutschland
erfolgt die Einteilung in vier Härtebereichen. Sie sind durch das
Wasch- und Reinigungsmittelgesetz definiert.
Härtebereich Millimol Gesamthärte
pro Liter Wasser °dH
1 < 1,3 < 7
2 1,3 - 2,5 7 - 14
3 2,5 - 3,8 14 - 21
4 > 3,8 > 21
Daneben gibt es die im Sprachgebrauch übliche Einteilung
0-4°d = sehr weich
4-8°d = weich
8-18°d = mittelhart
18-30°d = hart
über 30°d = sehr hart.
Auskunft
über die jeweiligen Wasserhärtebereiche erteilen die zuständigen
Wasserversorgungsunternehmen (Härte des Wassers). Die
Wasserversorgungsunternehmen müssen einmal jährlich den Härtebereich
des verteilten Trinkwassers mitteilen. Entsprechende Dosiervorschriften
müssen auf den Waschmittelpackungen angegeben werden.
Wegen der
gesundheitlichen Bedeutung der Wasserhärte darf Trinkwasser nicht unter
1,5 mmol/l entsprechend 8,4° dH enthärtet werden. Im Haushalt wird
meist mit Ionenaustauschern enthärtet. Diese müssen mit Kochsalz
regeneriert werden und belasten damit das Abwasser. Gleichzeitig erhöht
sich die Natriumkonzentration im Trinkwasser.
Für Koiteiche hat
die Härte mehrere Bedeutungen. Hartes Wasser bedeutet viele Fadenalgen,
hartes Wasser bedeutet aber auch einen stabilen pH-Wert. Kauft man
allerdings Koi die in Japan in Gebieten mit weichem Wasser groß
geworden sind, so kann es passieren, das diese im neuen Teich ihr
Aussehen total verändern. Generell gibt es unter Koihaltern einen
Streit ob weiches oder hartes Wasser besser sei. Wir meinen, das Wasser
was ohne allzuviel Aufwand an Technik und Chemie verfügbar ist, ist die
richtige Wahl.
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| Inazuma | Wenn die rote Zeichung auf dem Rücken des Koi die Form eines Blitzes hat
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| Ippon Hi | Die rote Färbung ist durchgehend vom Kopf bis zum Schwanz
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| Kage | Schwache netzartige schwarze Zeichnung über weißer Fläche (bei Hi Utsuri über roter Fläche)
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| Kanoku Kohaku | Kohaku mit scheckigem Muster
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| Karasu | Körper und Flossen sind mattschwarz, der Bauch weiß oder orangefarben
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| Kawarimono | Klasse aller nichtmetallischen Koi, die zu keiner anderen Gruppe gehören
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| Ki | Gelb
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| Ki Bekko | Zitronengelb mit schwarzer, Sanke-typischer Zeichnung
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