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| | Alle | | Es sind 151 Einträge im Glossar. | | Seiten: ?1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 ? |
| Permanganat | Permanganat als Oxidationsmittel, Permanganat, MnO4-, ist ein
vielbenutztes Oxidationsmittel, das aber selbst durch Oxidation aus
anderen Mn-Verbindungen hergestellt werden muß.
Permanganat- Jonen und ihre Oxidationsstufen:
Verbindung Formel Oxidationszahl Farbe der Lösung:
Kalium- permanganat KMnO4 VII violett
Kalium-manganat(VI) K2MnO4 VI grün
Kalium-manganat(V) K3MnO4 V blau
Mangan(IV)-Oxid (Braunstein) MnO2(IV) gelb/braun
(kaum löslich)
Mangan(II)-Sulfat MnSO4(II) schwach rosa
Permanganat- Jonen und ihre pH- Abhängigkeit:
In sauren Lösungen:
- wird violettes MnO4 zu schwach rosafarbenen Mn 2+ reduziert.
MnO4 - + 5e- + 8H3O + Mn2+ + 12H2O
In neutral bis alkalischen Lösungen:
- wird violettes MnO4 zu braunen MnO2 (Braunstein) reduziert.
MnO4- + 3e- + 2H2O MnO2 + 4OH-
Bezug auf Deutsches Museum:
Die Oxidationseigenschaften von Permanganat- Jonen werden im Deutschen Museum in folgendem Versuch dargestellt:
Eine
verdünte Kaliumpermanganat-Lösung (KMnO4) wird mit Abwasser (NaHSO3-
Lösung) versetzt. Durch die Reduktion des MnO4 -Jons zum Mn2+ Jon tritt
eine Entfärbung der anfangs violetten Lösung ein.
Reduktion: MnO4- + 5e- + 4H2O Mn2+ + 8OH- / * 2
Oxidation: SO32- + 2OH- SO42- + 2e- + H2O /* 5
Redoxreaktion:
2MnO4- + 5SO32- + 8H2O + 10OH -2Mn2+ + 6OH- + 5SO42- + 5H2O
2KMnO4 + 5NaHSO3 + 3H2O 2MnSO4 + 2NaOH + 3NaHSO4 + 2H2O + 2KOH
Für weitere Stoffdaten siehe auch Übersicht der Elemente.
Herstellung und Anwendung
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.
Umwelteinfluss und Gesundheit
Abwasserreinigung/Trinkwasseraufbereitung
Permanganat-Index
Dieses Messverfahren arbeitet analog der CSB-Bestimmung, jedoch mit Kaliumpermanganat als Oxidationsmittel:
Gleichung 8 MnO4- + 5 e- + 8 H+ Mn2+ + 4 H2O
Das
Redoxpotential des Redoxpaares Mn2+/MnO4- liegt im sauren bei +1510 mV.
Der Messbereich des genormten Verfahrens liegt zwischen 1 bis 10 mg/L
Sauerstoffverbrauch. Das Verfahren selbst ist im Trinkwasserbereich
üblich, im Abwasserbereich wurde es durch die CSB-Bestimmung verdrängt
| | | | | Pestizide | PBSM (PSM) Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel,
Sammelbezeichnung für Stoffe, die zur Bekämpfung pflanzlicher oder
tierischer Schädlinge verwendet werden. Als biologisch sehr aktive
Substanzen können sie u. a. bei unsachgemäßer Anwendung auch anderen
Lebewesen (einschließlich dem Menschen) gefährlich werden.
Pflanzenschutzmittel
(PSM) oder Pestizide sind die Gruppe der ca. 1700 verschiedenen
Schädlingsbekämpfungsmitteln und für Warmblütler in µg/kg-Bereich über
längere Zeit toxisch. Zu diesen Stoffen zählen chlorierte
Kohlenwasserstoffe, organische Phosphorverbindungen, Carbamate,
Harnstoffderivate, Organochlorverbindugnen, Phenolderivate sowie
Triazinderivate.
Man unterscheidet nach ihren
Anwendungsbereichen in Insektizide, Nematozide, Rodentizide,
Molluskizide, Fungizide, Herbizide und Wachstumsregulatoren.
Fungizide
finden im Obst-, Hopfen- und Weinbau und im Weizen- und Kartoffelanbau
zur Bekämpfung von Pilzen Anwendung. Herbizide werden zur
Unkrautbekämpfung eingesetzt und bilden mengenmäßig die größte Gruppe.
DDT
(Dichlor-diphenyl-trichlorethan) ist ein bekanntes Insektizid und wegen
seiner gesundheitsgefährdenden Eigenschaften seit 1971 in Deutschland
verboten. Ein weiteres bekanntes Insektizid ist Lindan
(Hexachlorcyclohexan).
Häufig werden durch mikrobiologische
Vorgänge im Boden und im Wasser Metaboliten der Stoffe gebildet, von
denen einige langlebiger und toxischer als die Ausgangsprodukte sind.
| | | | | pH-Wert | Der pH-Wert ist ein Maß für die H+-Ionenaktivität. Er ist definiert als 1 pH = -log a(H+),
wobei die Ionenaktivität a über den Aktivitätskoeffizienten f mit der Konzentration c in Zusammenhang steht:
2 a = f . c.
Der
Aktivitätskoeffizient ist keine Konstante, sondern hat bei jedem
pH-Wert und in Abhängigkeit von anderen Ionen in Lösung einen eigenen
Wert, der £ 1 beträgt. Für salzarme, ungepufferte, wässrige Lösungen im
pH-Wert-Bereich zwischen 4 und 10 liegt f so nahe bei 1, dass man für
praktische Belange mit der Konzentration anstelle der Aktivität
arbeiten kann.
Vereinfacht gesagt kann man sagen, der pH-Wert
ist ein Maß für die Säure- und Basekonzentration. Stoffe beider
chemischer Klassen werden als "aggressive" Substanzen bezeichnet. An
Werkstoffen rufen sie Korrosionen hervor und Lebewesen tolerieren
häufig nur Lebensbedingungen in engen pH-Wert-Grenzen (zwischen 5 und
9). Entsprechend muss Abwasser, das in die Kanalisation oder in
Vorfluter eingeleitet werden soll, bestimmte Grenzwerte einhalten.
Der
pH-Wert allein ist nur begrenzt aussagefähig um die aktuelle Säure-
oder Basemenge, die korrosiv oder physiologisch wirksam werden kann, zu
ermitteln. Aus diesem Grund muss bei entsprechenden Fragestellungen
noch die Säure- oder Basekapazität eines Abwassers bestimmt werden.
Der
pH-Wert ist ein Maß für die Wasserstoffionenkonzentration und damit für
die Säurekonzentration in wässrigen Lösungen (eine Säure ist laut
Definition ein Stoff, der in wässriger Lösung Wasserstoffionen zu
bilden vermag). Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der
Wasserstoffionenkonzentration, die als mol H+/l (identisch H+/l)
berechnet wird. Je kleiner der pH-Wert, um so saurer ist die Lösung.
Beispiel: Wasser mit einer Wasserstoffionenkonzentration von 10-4 mol/l
bzw. 10-4 g/l) hat den pH-Wert 4; mit einer
Wasserstoffionenkonzentration von 10-5 mol/l hat das Wasser den pH-Wert
5. Reines Wasser hat den pH-Wert 7 (Neutralpunkt); bei höheren
pH-Werten zeigt das Wasser basisches (Lauge) Verhalten. Die
pH-Wert-Skala reicht von 0 - 14. Die Schadwirkung vieler Stoffe ist
vielfach abhängig von ihrem pH-Wert. Eine Verringerung des P. um eine
Einheit, also z.B. von 7 nach 6, bedeutet, dass der Säuregrad um das
Zehnfach zunimmt - die Flüssigkeit wird zehnmal saurer.
Die
Abwasserreinigung mittels Mikroorganismen (biologische
Abwasserreinigung) muss zumeist im Bereich pH 6-9 erfolgen, da
außerhalb diesen Toleranzbereichs die meisten Mikroorganismen
geschädigt werden oder nicht aktiv sind. Daher wird vor die biologische
Stufe bei entsprechenden Industrieanlagen eine pH-Wert-Regulierung
vorgeschaltet.
| | | | | Phosphate | Im engeren Sinne Bezeichnung für Salze der einfachen Phosphorsäure (Orthophosphorsäure H3PO4).
Umgangssprachlich werden so aber auch die Salze höherer, d.h.
längerkettiger Phosphorsäuren bezeichnet. Herausragende Bedeutung haben
die Phosphate als Düngemittel in der Landwirtschaft, doch finden sich
weitere zahlreiche Anwendungen, so in der Lebensmitteltechnologie (z.B.
als Backpulver, Schmelzsalze), Färberei, Metallverarbeitung,
Papierfabrikation etc.
Herstellung und Anwendung
Salze der
Phosphorsäure. Kommen als Naturprodukte (Phosphatmineralien) an vielen
Orten der Erde vor (Abbau vor allem in den USA und Gebieten der
ehemaligen UdSSR). Phosphate sind wichtige Nährstoffe für Mensch
(Kalziumkarbonat in den Knochen), Tier und Pflanzen. Große Mengen von
Phosphaten werden mit den kommunalen Abwässern und durch die
Landwirtschaft (Düngemittelverluste) in die Gewässer eingetragen.
Umwelteinfluss und Gesundheit
Der
aus Wasch- und Reinigungsmitteln stammende Anteil an Phosphaten im
kommunalen Abwasser ist sehr gering, da in Waschmitteln des deutschen
Marktes seit 1986 keine Phosphate mehr verwendet werden. In
Reinigungsmitteln werden Phosphate, wenn überhaupt, nur in geringen
Prozentteilen eingesetzt. Phosphate spielen bei der Eutrophierung der
Gewässer eine besondere Rolle. Der Phosphat-Eintrag in das Abwasser
setzte sich bisher zu je einem Drittel aus Fäkalien,
Düngemittelabschwemmung und Wasch- und Reinigungsmitteln zusammen. Nach
Austausch der Phosphate durch Zeolithe ist der Eintrag durch Wasch- und
Reinigungsmittel in Oberflächengewässer unter 10 % gesunken.
Der
früher bedeutende Einsatz des Pentanatriumtri-Phosphats als Gerüststoff
in Wasch- und Reinigungsmitteln ist dagegen unter dem Eindruck des
Eutrophierungs-Problems und den daraus resultierenden
Einsatzbeschränkungen in den Industriestaaten stark rückläufig. Die
nationalen Strategien zur Erreichung einer Phosphat-Reduzierung waren
unterschiedlich: Sie reichten vom Phosphat-Verbot in Waschmitteln wie
in der Schweiz und Norwegen über Einsatzbeschränkungen z.B. in
Deutschland und Österreich (Phosphathöchstmengenverordnung) bis hin zu
Industrievereinbarungen (Beispiel Niederlande, wo sich die Industrie
bis 1990 zum vollständigen Phosphat-Ersatz in Waschmitteln
verpflichtete). Während für deutsche Haushaltswaschmittel die
Phosphat-Substitution abgeschlossen ist, verbleiben noch allerdings
mengenmäßig wesentlich kleinere Einsatzbereiche von Phosphat in
gewerblichen Produkten und v.a. bei Maschinen-Spülmitteln. Die
Phosphat-Belastung der Oberflächengewässer aus Wasch- und
Reinigungsmitteln ist drastisch zurückgegangen, so dass heute der
Anteil anderer Belastungsquellen zunehmend in den Vordergrund tritt.
Entsprechend haben sich in den 80er Jahren die Phosphat-Gehalte und
-Frachten in deutschen Oberflächengewässern verringert. Lag noch
1978-81 die Gesamt-Phosphat-Fracht im Rhein an der Meßstelle Lobith
(deutsch-niederländische Grenze) stabil bei knapp 1,5 kg/s Phosphor,
war diese 1989 auf fast 0,6 kg/s Phosphor abgesunken, was einer
Gesamtphosphatkonzentration von
0,33 mg/l entsprach (laut
RIWA-Jahresbericht 1989). Dagegen war in Flüssen wie der Mosel, deren
Einzugsgebiet zu einem erheblichen Teil in Ländern ohne gesetzliche
Phosphat-Regulierung liegt, bis 1986 keine Abnahme der
Phosphat-Konzentration festzustellen. Angesichts der bedrohlichen
Eutrophierung der kontinentalen Küstengewässer reicht die
Phosphat-Substitution in Wasch- und Reinigungsmitteln nicht aus.
Stammten noch 1950 um 15% des in die Randmeere eingetragenen Phosphors
aus Luftverschmutzung, Einleitungen und v.a. den Flüssen, waren es 1980
53%. Auf der
2. Internationalen Nordseeschutzkonferenz 1987 und der
Ministerkonferenz der Ostseeanrainerstaaten 1988 wurde daher
grundsätzlich beschlossen, die Schad- und Nährstoffeinträge in Nord-
und Ostsee bis 1995 um 50% zu verringern (bezogen auf 1985). In
Umsetzung dieser Zielvorgabe wurde bezüglich des Gesamtphosphoreintrags
aus Kläranlagen ein Grenzwert von
2 mg/l Phosphor (bei Anlagenkapazitäten ab 20.000 Einwohnergleichwerten (EW)) und 1 mg/l Phosphor
(ab
100.000 EW) verabschiedet. Diese Mindestanforderungen sind in den
Anhang 1 der Allgemeinen Rahmen- Verwaltungsvorschrift über
Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer
eingeflossen und finden sich in ähnlicher Weise in der EG-Richtlinie
92/271 wieder, welche allerdings erst bis zum Jahre 2005 vollständig
umgesetzt werden muss. Die Einhaltung dieser Grenzwerte erfordert den
Aufbau einer dritten Reinigungsstufe in den betroffenen Kläranlagen, da
die Phosphat-Elimination der heute noch überwiegenden zweistufigen,
mechanisch-biologischen mit 39% gegenüber 90% nicht ausreicht. Eine
ähnliche Phosphat-Eliminierung kann durch eine Klärgrube (80%) erzielt
werden. Angesichts dieser Entwicklung zu flächendeckender
Phosphat-Fällung wurden in jüngster Zeit Stimmen laut, Phosphate wieder
als Gerüststoff in Waschmittel einzuführen, um problematischen
Phosphatersatzstoffen aus dem Weg zu gehen. Soweit dies
Nitrilotriacetat (NTA) betrifft, besteht kein Handlungsbedarf, da es in
Deutschland praktisch nicht in Waschmitteln verwendet wird. Die
Polycarboxylate sind zwar nicht biologisch abbaubar, ob von ihnen aber
schädliche Einflüsse ausgehen, ist im Gegensatz zum Phosphat umstritten.
Vom
Zeolith A und Citrat gehen nach übereinstimmender Ansicht keine
nennenswerten Gefahren aus. Andererseits müßten bei Wiedereinführung
der Phosphat-Waschmittel die heute erreichten niedrigen
Dosierungsempfehlungen (nur noch etwa die Hälfte der Mitte der 80er
Jahre üblichen) zumindest teilweise wieder angehoben werden.
Weiterhin
gelten die scharfen Phosphat-Einleitungswerte nur für mittlere und
größere Kläranlagen ab 20.000 Einwohner. Allein in Westdeutschland gibt
es 7.915 kleinere Kläranlagen, die das Abwasser von rund einem Fünftel
der Bevölkerung behandeln (Stand 1987). Bei einer Rückkehr zu
Phosphat-Waschmitteln würde der derzeitige Eintrag von 8.600 t/Jahr
Phosphor aus diesen Anlagen auf 20.500 t/Jahr steigen. In
Ostdeutschland müssen überhaupt erst einmal Kläranlagen gebaut bzw.
saniert werden. Schließlich sind auch 6% der Bewohner der alten
Bundesländer nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen und
weitere Anteile Mischabwasser (Abwasser und Regenwasser) gehen ohne
Klärung in die Vorfluter.
Dringend erforderliche Maßnahmen bleiben daher:
Beibehaltung der Phosphat-Substitution in Waschmitteln und Ausdehnung auf alle Reinigungsmittel (Maschinenspülmittel)
Verminderung der Phosphat-Belastung durch die Landwirtschaft
Erhöhung des Anschlußgrades an öffentliche Abwasseranlagen und der Mischwasserrückhaltung
weiterer Ausbau der Phosphat-Elimination in Kläranlagen.
Phosphate
müssen auf Kläranlagen aus dem Abwasser entfernt werden, da sie in
größeren Mengen im Vorfluter (Bäche, Flüsse, Seen) zur Eudrophierung
führen können.
Abwasserreinigung/Trinkwasseraufbereitung
Phosphate
tragen vielfach zur Eutrophierung von Gewässern bei. Durch Fällung mit
Eisenchlorid, Aluminiumchlorid oder Kalkmilch können übermäßige
Phosphatgehalte beseitigt werden.
Biologische
Phosphatelimination Aufnahme von Phosphat über den eigentlichen Bedarf
von Organismenzellen hinaus. Das aufgenommene Phosphat wird in der
Regel in Form von Polyphosphat-Garnulaten zellintern abgespeichert.
| | | | | Platin Ogon | Metallischer weißer Koi (auch als Purachina bekannt)
| | | | | Pseudomonaden | Pseudomonaden sind gramnegative polar begeißelte, also bewegliche
Mikroorganismen mit der Form von Stäbchen. Sie sind strikt aerob. Bei
pH-Werten bis 5,0, aW-Werten bis 0,96 und Temperaturen zwischen 0°C und
43°C sind sie in der Lage, sich zu vermehren. Temperaturen über 60°C
wirken letal. Ihr Vorkommen ist ubiquitär. Pseudomonaden treten in
nahezu jedem feuchten Milieu auf. Sie überleben auch im Meerwasser,
wenn der Salzgehalt 3,5% nicht übersteigt. Einige Spezies bilden
hydrophile Farbstoffe.
Ihr Stoffwechsel ist protolytisch und lipolytisch. Einige Spezies sind in der Lage, Nitrat zu reduzieren.
Pseudomonaden
sind in der Lebensmittelwirtschaft unerwünscht und dort als Fäulnis-
und Kühlhausflora bekannt, insbes. Ps. fluorescens und Ps. putida.
Pseudomonaden sind gefürchtete Verursacher von Wundinfektionen und Außenohrenentzündungen.
im
aeroben Abwasserreinigungsanlagen treten Pseudomonaden vermehrt auf und
sind am erwünschten Abbauprozess von Schadstoffen beteiligt. Sind
nichtfäkalen Ursprungs.
Unter sauerstofflimitierenden
Bedingungen ist bei Pseudomonaden eine Anhäufung von Fettsäuren
unterschiedlicher Kettenlänge beobachtet worden. Eine Ausscheidung
dieser kurzkettigen Fettsäuren ist als Vorläufer für Acetat, das
Substrat methanogener Organismen, und somit für den Abbau von Fetten
und Mineralölen sehr wichtig.
Einige Stämme gelten als Antibiotika-resistent.
| | | | | Purachina | Metallischer weißer Koi (auch als Platin Ogon bekannt)
| | | | | Sakura Ogon | Metallischer Kohaku
| | | | | Sandan | Dreifleckiges Muster
| | | | | Sanke | Weiße Grundfarbe mit roter und schwarzer Zeichnung
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