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Begriff Definition
PermanganatPermanganat als Oxidationsmittel, Permanganat, MnO4-, ist ein vielbenutztes Oxidationsmittel, das aber selbst durch Oxidation aus anderen Mn-Verbindungen hergestellt werden muß.

 Permanganat- Jonen und ihre Oxidationsstufen:

Verbindung Formel Oxidationszahl Farbe der Lösung:

 Kalium- permanganat KMnO4 VII violett
 Kalium-manganat(VI) K2MnO4 VI grün
 Kalium-manganat(V) K3MnO4 V blau
 Mangan(IV)-Oxid (Braunstein) MnO2(IV) gelb/braun
(kaum löslich)
 Mangan(II)-Sulfat MnSO4(II) schwach rosa

Permanganat- Jonen und ihre pH- Abhängigkeit:

In sauren Lösungen:

- wird violettes MnO4 zu schwach rosafarbenen Mn 2+ reduziert.

MnO4 - + 5e- + 8H3O + Mn2+ + 12H2O

In neutral bis alkalischen Lösungen:

- wird violettes MnO4 zu braunen MnO2 (Braunstein) reduziert.

MnO4- + 3e- + 2H2O MnO2 + 4OH-

Bezug auf Deutsches Museum:

Die Oxidationseigenschaften von Permanganat- Jonen werden im Deutschen Museum in folgendem Versuch dargestellt:

Eine verdünte Kaliumpermanganat-Lösung (KMnO4) wird mit Abwasser (NaHSO3- Lösung) versetzt. Durch die Reduktion des MnO4 -Jons zum Mn2+ Jon tritt eine Entfärbung der anfangs violetten Lösung ein.

Reduktion: MnO4- + 5e- + 4H2O Mn2+ + 8OH- / * 2
Oxidation: SO32- + 2OH- SO42- + 2e- + H2O /* 5

Redoxreaktion:

2MnO4- + 5SO32- + 8H2O + 10OH -2Mn2+ + 6OH- + 5SO42- + 5H2O
2KMnO4 + 5NaHSO3 + 3H2O 2MnSO4 + 2NaOH + 3NaHSO4 + 2H2O + 2KOH

Für weitere Stoffdaten siehe auch Übersicht der Elemente.

Herstellung und Anwendung
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Umwelteinfluss und Gesundheit
Abwasserreinigung/Trinkwasseraufbereitung
Permanganat-Index

Dieses Messverfahren arbeitet analog der CSB-Bestimmung, jedoch mit Kaliumpermanganat als Oxidationsmittel:

Gleichung 8 MnO4- + 5 e- + 8 H+ Mn2+ + 4 H2O

Das Redoxpotential des Redoxpaares Mn2+/MnO4- liegt im sauren bei +1510 mV. Der Messbereich des genormten Verfahrens liegt zwischen 1 bis 10 mg/L Sauerstoffverbrauch. Das Verfahren selbst ist im Trinkwasserbereich üblich, im Abwasserbereich wurde es durch die CSB-Bestimmung verdrängt
 
PestizidePBSM (PSM) Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Sammelbezeichnung für Stoffe, die zur Bekämpfung pflanzlicher oder tierischer Schädlinge verwendet werden. Als biologisch sehr aktive Substanzen können sie u. a. bei unsachgemäßer Anwendung auch anderen Lebewesen (einschließlich dem Menschen) gefährlich werden.

Pflanzenschutzmittel (PSM) oder Pestizide sind die Gruppe der ca. 1700 verschiedenen Schädlingsbekämpfungsmitteln und für Warmblütler in µg/kg-Bereich über längere Zeit toxisch. Zu diesen Stoffen zählen chlorierte Kohlenwasserstoffe, organische Phosphorverbindungen, Carbamate, Harnstoffderivate, Organochlorverbindugnen, Phenolderivate sowie Triazinderivate.

Man unterscheidet nach ihren Anwendungsbereichen in Insektizide, Nematozide, Rodentizide, Molluskizide, Fungizide, Herbizide und Wachstumsregulatoren.

Fungizide finden im Obst-, Hopfen- und Weinbau und im Weizen- und Kartoffelanbau zur Bekämpfung von Pilzen Anwendung. Herbizide werden zur Unkrautbekämpfung eingesetzt und bilden mengenmäßig die größte Gruppe.

DDT (Dichlor-diphenyl-trichlorethan) ist ein bekanntes Insektizid und wegen seiner gesundheitsgefährdenden Eigenschaften seit 1971 in Deutschland verboten. Ein weiteres bekanntes Insektizid ist Lindan (Hexachlorcyclohexan).

Häufig werden durch mikrobiologische Vorgänge im Boden und im Wasser Metaboliten der Stoffe gebildet, von denen einige langlebiger und toxischer als die Ausgangsprodukte sind.
 
 
pH-WertDer pH-Wert ist ein Maß für die H+-Ionenaktivität. Er ist definiert als 1 pH = -log a(H+),

wobei die Ionenaktivität a über den Aktivitätskoeffizienten f mit der Konzentration c in Zusammenhang steht:

2 a = f . c.

Der Aktivitätskoeffizient ist keine Konstante, sondern hat bei jedem pH-Wert und in Abhängigkeit von anderen Ionen in Lösung einen eigenen Wert, der £ 1 beträgt. Für salzarme, ungepufferte, wässrige Lösungen im pH-Wert-Bereich zwischen 4 und 10 liegt f so nahe bei 1, dass man für praktische Belange mit der Konzentration anstelle der Aktivität arbeiten kann.

Vereinfacht gesagt kann man sagen, der pH-Wert ist ein Maß für die Säure- und Basekonzentration. Stoffe beider chemischer Klassen werden als "aggressive" Substanzen bezeichnet. An Werkstoffen rufen sie Korrosionen hervor und Lebewesen tolerieren häufig nur Lebensbedingungen in engen pH-Wert-Grenzen (zwischen 5 und 9). Entsprechend muss Abwasser, das in die Kanalisation oder in Vorfluter eingeleitet werden soll, bestimmte Grenzwerte einhalten.

Der pH-Wert allein ist nur begrenzt aussagefähig um die aktuelle Säure- oder Basemenge, die korrosiv oder physiologisch wirksam werden kann, zu ermitteln. Aus diesem Grund muss bei entsprechenden Fragestellungen noch die Säure- oder Basekapazität eines Abwassers bestimmt werden.

Der pH-Wert ist ein Maß für die Wasserstoffionenkonzentration und damit für die Säurekonzentration in wässrigen Lösungen (eine Säure ist laut Definition ein Stoff, der in wässriger Lösung Wasserstoffionen zu bilden vermag). Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration, die als mol H+/l (identisch H+/l) berechnet wird. Je kleiner der pH-Wert, um so saurer ist die Lösung. Beispiel: Wasser mit einer Wasserstoffionenkonzentration von 10-4 mol/l bzw. 10-4 g/l) hat den pH-Wert 4; mit einer Wasserstoffionenkonzentration von 10-5 mol/l hat das Wasser den pH-Wert 5. Reines Wasser hat den pH-Wert 7 (Neutralpunkt); bei höheren pH-Werten zeigt das Wasser basisches (Lauge) Verhalten. Die pH-Wert-Skala reicht von 0 - 14. Die Schadwirkung vieler Stoffe ist vielfach abhängig von ihrem pH-Wert. Eine Verringerung des P. um eine Einheit, also z.B. von 7 nach 6, bedeutet, dass der Säuregrad um das Zehnfach zunimmt - die Flüssigkeit wird zehnmal saurer.

Die Abwasserreinigung mittels Mikroorganismen (biologische Abwasserreinigung) muss zumeist im Bereich pH 6-9 erfolgen, da außerhalb diesen Toleranzbereichs die meisten Mikroorganismen geschädigt werden oder nicht aktiv sind. Daher wird vor die biologische Stufe bei entsprechenden Industrieanlagen eine pH-Wert-Regulierung vorgeschaltet.
 
PhosphateIm engeren Sinne Bezeichnung für Salze der einfachen Phosphorsäure (Orthophosphorsäure H3PO4). Umgangssprachlich werden so aber auch die Salze höherer, d.h. längerkettiger Phosphorsäuren bezeichnet. Herausragende Bedeutung haben die Phosphate als Düngemittel in der Landwirtschaft, doch finden sich weitere zahlreiche Anwendungen, so in der Lebensmitteltechnologie (z.B. als Backpulver, Schmelzsalze), Färberei, Metallverarbeitung, Papierfabrikation etc.
Herstellung und Anwendung
Salze der Phosphorsäure. Kommen als Naturprodukte (Phosphatmineralien) an vielen Orten der Erde vor (Abbau vor allem in den USA und Gebieten der ehemaligen UdSSR). Phosphate sind wichtige Nährstoffe für Mensch (Kalziumkarbonat in den Knochen), Tier und Pflanzen. Große Mengen von Phosphaten werden mit den kommunalen Abwässern und durch die Landwirtschaft (Düngemittelverluste) in die Gewässer eingetragen.

Umwelteinfluss und Gesundheit
Der aus Wasch- und Reinigungsmitteln stammende Anteil an Phosphaten im kommunalen Abwasser ist sehr gering, da in Waschmitteln des deutschen Marktes seit 1986 keine Phosphate mehr verwendet werden. In Reinigungsmitteln werden Phosphate, wenn überhaupt, nur in geringen Prozentteilen eingesetzt. Phosphate spielen bei der Eutrophierung der Gewässer eine besondere Rolle. Der Phosphat-Eintrag in das Abwasser setzte sich bisher zu je einem Drittel aus Fäkalien, Düngemittelabschwemmung und Wasch- und Reinigungsmitteln zusammen. Nach Austausch der Phosphate durch Zeolithe ist der Eintrag durch Wasch- und Reinigungsmittel in Oberflächengewässer unter 10 % gesunken.

Der früher bedeutende Einsatz des Pentanatriumtri-Phosphats als Gerüststoff in Wasch- und Reinigungsmitteln ist dagegen unter dem Eindruck des Eutrophierungs-Problems und den daraus resultierenden Einsatzbeschränkungen in den Industriestaaten stark rückläufig. Die nationalen Strategien zur Erreichung einer Phosphat-Reduzierung waren unterschiedlich: Sie reichten vom Phosphat-Verbot in Waschmitteln wie in der Schweiz und Norwegen über Einsatzbeschränkungen z.B. in Deutschland und Österreich (Phosphathöchstmengenverordnung) bis hin zu Industrievereinbarungen (Beispiel Niederlande, wo sich die Industrie bis 1990 zum vollständigen Phosphat-Ersatz in Waschmitteln verpflichtete). Während für deutsche Haushaltswaschmittel die Phosphat-Substitution abgeschlossen ist, verbleiben noch allerdings mengenmäßig wesentlich kleinere Einsatzbereiche von Phosphat in gewerblichen Produkten und v.a. bei Maschinen-Spülmitteln. Die Phosphat-Belastung der Oberflächengewässer aus Wasch- und Reinigungsmitteln ist drastisch zurückgegangen, so dass heute der Anteil anderer Belastungsquellen zunehmend in den Vordergrund tritt. Entsprechend haben sich in den 80er Jahren die Phosphat-Gehalte und -Frachten in deutschen Oberflächengewässern verringert. Lag noch 1978-81 die Gesamt-Phosphat-Fracht im Rhein an der Meßstelle Lobith (deutsch-niederländische Grenze) stabil bei knapp 1,5 kg/s Phosphor, war diese 1989 auf fast 0,6 kg/s Phosphor abgesunken, was einer Gesamtphosphatkonzentration von
0,33 mg/l entsprach (laut RIWA-Jahresbericht 1989). Dagegen war in Flüssen wie der Mosel, deren Einzugsgebiet zu einem erheblichen Teil in Ländern ohne gesetzliche Phosphat-Regulierung liegt, bis 1986 keine Abnahme der Phosphat-Konzentration festzustellen. Angesichts der bedrohlichen Eutrophierung der kontinentalen Küstengewässer reicht die Phosphat-Substitution in Wasch- und Reinigungsmitteln nicht aus. Stammten noch 1950 um 15% des in die Randmeere eingetragenen Phosphors aus Luftverschmutzung, Einleitungen und v.a. den Flüssen, waren es 1980 53%. Auf der
2. Internationalen Nordseeschutzkonferenz 1987 und der Ministerkonferenz der Ostseeanrainerstaaten 1988 wurde daher grundsätzlich beschlossen, die Schad- und Nährstoffeinträge in Nord- und Ostsee bis 1995 um 50% zu verringern (bezogen auf 1985). In Umsetzung dieser Zielvorgabe wurde bezüglich des Gesamtphosphoreintrags aus Kläranlagen ein Grenzwert von
2 mg/l Phosphor (bei Anlagenkapazitäten ab 20.000 Einwohnergleichwerten (EW)) und 1 mg/l Phosphor
(ab 100.000 EW) verabschiedet. Diese Mindestanforderungen sind in den Anhang 1 der Allgemeinen Rahmen- Verwaltungsvorschrift über Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer eingeflossen und finden sich in ähnlicher Weise in der EG-Richtlinie 92/271 wieder, welche allerdings erst bis zum Jahre 2005 vollständig umgesetzt werden muss. Die Einhaltung dieser Grenzwerte erfordert den Aufbau einer dritten Reinigungsstufe in den betroffenen Kläranlagen, da die Phosphat-Elimination der heute noch überwiegenden zweistufigen, mechanisch-biologischen mit 39% gegenüber 90% nicht ausreicht. Eine ähnliche Phosphat-Eliminierung kann durch eine Klärgrube (80%) erzielt werden. Angesichts dieser Entwicklung zu flächendeckender Phosphat-Fällung wurden in jüngster Zeit Stimmen laut, Phosphate wieder als Gerüststoff in Waschmittel einzuführen, um problematischen Phosphatersatzstoffen aus dem Weg zu gehen. Soweit dies Nitrilotriacetat (NTA) betrifft, besteht kein Handlungsbedarf, da es in Deutschland praktisch nicht in Waschmitteln verwendet wird. Die Polycarboxylate sind zwar nicht biologisch abbaubar, ob von ihnen aber schädliche Einflüsse ausgehen, ist im Gegensatz zum Phosphat umstritten.
Vom Zeolith A und Citrat gehen nach übereinstimmender Ansicht keine nennenswerten Gefahren aus. Andererseits müßten bei Wiedereinführung der Phosphat-Waschmittel die heute erreichten niedrigen Dosierungsempfehlungen (nur noch etwa die Hälfte der Mitte der 80er Jahre üblichen) zumindest teilweise wieder angehoben werden.
Weiterhin gelten die scharfen Phosphat-Einleitungswerte nur für mittlere und größere Kläranlagen ab 20.000 Einwohner. Allein in Westdeutschland gibt es 7.915 kleinere Kläranlagen, die das Abwasser von rund einem Fünftel der Bevölkerung behandeln (Stand 1987). Bei einer Rückkehr zu Phosphat-Waschmitteln würde der derzeitige Eintrag von 8.600 t/Jahr Phosphor aus diesen Anlagen auf 20.500 t/Jahr steigen. In Ostdeutschland müssen überhaupt erst einmal Kläranlagen gebaut bzw. saniert werden. Schließlich sind auch 6% der Bewohner der alten Bundesländer nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen und weitere Anteile Mischabwasser (Abwasser und Regenwasser) gehen ohne Klärung in die Vorfluter.

Dringend erforderliche Maßnahmen bleiben daher:

 Beibehaltung der Phosphat-Substitution in Waschmitteln und Ausdehnung auf alle Reinigungsmittel (Maschinenspülmittel) 
 Verminderung der Phosphat-Belastung durch die Landwirtschaft
 Erhöhung des Anschlußgrades an öffentliche Abwasseranlagen und der Mischwasserrückhaltung
  weiterer Ausbau der Phosphat-Elimination in Kläranlagen.

Phosphate müssen auf Kläranlagen aus dem Abwasser entfernt werden, da sie in größeren Mengen im Vorfluter (Bäche, Flüsse, Seen) zur Eudrophierung führen können.

Abwasserreinigung/Trinkwasseraufbereitung
Phosphate tragen vielfach zur Eutrophierung von Gewässern bei. Durch Fällung mit Eisenchlorid, Aluminiumchlorid oder Kalkmilch können übermäßige Phosphatgehalte beseitigt werden.

Biologische Phosphatelimination Aufnahme von Phosphat über den eigentlichen Bedarf von Organismenzellen hinaus. Das aufgenommene Phosphat wird in der Regel in Form von Polyphosphat-Garnulaten zellintern abgespeichert.
 
Platin OgonMetallischer weißer Koi (auch als Purachina bekannt)
 
PseudomonadenPseudomonaden sind gramnegative polar begeißelte, also bewegliche Mikroorganismen mit der Form von Stäbchen. Sie sind strikt aerob. Bei pH-Werten bis 5,0, aW-Werten bis 0,96 und Temperaturen zwischen 0°C und 43°C sind sie in der Lage, sich zu vermehren. Temperaturen über 60°C wirken letal. Ihr Vorkommen ist ubiquitär. Pseudomonaden treten in nahezu jedem feuchten Milieu auf. Sie überleben auch im Meerwasser, wenn der Salzgehalt 3,5% nicht übersteigt. Einige Spezies bilden hydrophile Farbstoffe.

Ihr Stoffwechsel ist protolytisch und lipolytisch. Einige Spezies sind in der Lage, Nitrat zu reduzieren.

Pseudomonaden sind in der Lebensmittelwirtschaft unerwünscht und dort als Fäulnis- und Kühlhausflora bekannt, insbes. Ps. fluorescens und Ps. putida.

Pseudomonaden sind gefürchtete Verursacher von Wundinfektionen und Außenohrenentzündungen.

im aeroben Abwasserreinigungsanlagen treten Pseudomonaden vermehrt auf und sind am erwünschten Abbauprozess von Schadstoffen beteiligt. Sind nichtfäkalen Ursprungs.

Unter sauerstofflimitierenden Bedingungen ist bei Pseudomonaden eine Anhäufung von Fettsäuren unterschiedlicher Kettenlänge beobachtet worden. Eine Ausscheidung dieser kurzkettigen Fettsäuren ist als Vorläufer für Acetat, das Substrat methanogener Organismen, und somit für den Abbau von Fetten und Mineralölen sehr wichtig.

Einige Stämme gelten als  Antibiotika-resistent.
 
PurachinaMetallischer weißer Koi (auch als Platin Ogon bekannt)
 
Sakura OgonMetallischer Kohaku
 
SandanDreifleckiges Muster
 
SankeWeiße Grundfarbe mit roter und schwarzer Zeichnung
 


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