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	<title>Koi-Hobby &#187; Filtertechnik</title>
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		<title>Trommelfilter Trommelking Eco30</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Trommelfilter Trommelking Eco30 „Das Preiswunder“ &#8211; der Trommelfilter Trommelking 30 Eco Dieser Trommelfilter zählt zu den günstigsten Filtern am Markt, trotzdem erhalten Sie Qualität und Funktion ! Der Trommelking 30 Eco besticht durch seine hochwertige Verarbeitung und effiziente Funktionsweise und ist somit die optimale Vorfilterung. Das zu filternde Wasser wird in das Innere der Filtertrommel [...]</p><p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/produkte-fuer_den_koiteich/trommelfilter/trommelfilter-trommelking-eco30.html">Trommelfilter Trommelking Eco30</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trommelfilter Trommelking Eco30</strong></p>
<p><strong>„Das Preiswunder“ &#8211; der Trommelfilter Trommelking 30 Eco</strong></p>
<p><strong>Dieser Trommelfilter zählt zu den günstigsten Filtern am Markt,<br />
trotzdem erhalten Sie Qualität und Funktion !</strong></p>
<p>Der Trommelking 30 Eco besticht durch seine hochwertige Verarbeitung und<br />
effiziente Funktionsweise und ist somit die optimale Vorfilterung.<br />
Das zu<br />
filternde Wasser wird in das Innere der Filtertrommel geführt, durchströmt das<br />
Siebelement von innen und außen. Dadurch werden feinste Schmutzpartikel zurückgehalten.</p>
<p>Der Schmutz setzt langsam die Filtergewebe zu, dadurch sinkt der Wasserspiegel<br />
im Gehäuse.</p>
<p>Sobald das Wasser einen bestimmten Stand erreicht hat wird der Spülvorgang<br />
eingeleitet.<br />
Dabei dreht sich die Trommel langsam gegen den Uhrzeigersinn,<br />
mit Hochdruck wird der Schmutz von außen vom Filtergewebe in eine Schmutzauffangrinne<br />
gespült und in die Kanalisation oder einen Schmutzwasserschacht abgeleitet.</p>
<p>Dieser Spülvorgang dauert ca. 10 Sekunden und benötigt ca. 3 1/2 &#8211; 4 Liter<br />
Wasser,<br />
danach schaltet der Motor und die Pumpe ab und der Prozess beginnt<br />
von neuem. Das Wasser wird mechanisch gereinigt.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Der Trommelking 30 Eco ist auf dem neusten Stand der Technik: </p>
<ul type="disc">
<li>10 Jahre Garantie auf Gehäuse, 2 Jahre auf Motor, Pumpe<br />
und Steuerung</li>
<li>Direktantrieb durch Getriebemotor</li>
<li>Schwimmschalter innenliegend</li>
<li>völlig wartungsfrei durch den Einsatz von Schneckengetriebe-Motoren</li>
<li>schonender Schmutztransport durch die Trommelkonstruktion</li>
<li>geräuscharme Spülung</li>
<li>wahlweise erhältlich als pumpengespeiste oder Schwerkraft<br />
Version</li>
<li>einfache Integration in bestehende Anlagen</li>
<li>sehr geringe Einbautiefe, 100 mm</li>
</ul>
</td>
<td>
<div id="attachment_2512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px;"><img class="size-full wp-image-2512" title="trommelking" src="http://www.teutokoi.de/wp-content/uploads/2008/06/trommelking.jpg" alt="Trommelking Trommelfilter" width="150" height="132" /></div>
<p class="wp-caption-text">Trommelking Trommelfilter</p>
<p align="right"> </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Top-Preis!<br />
Lieferumfang: Steuerung, Pumpe, Anschlüsse, steckdosenfertig<br />
verkabelt</p>
<p>                                                                          <span style="color: #ff0000;">    <strong>      <span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">VK 3.995.- €</span></span></strong></span></p>
<p>Technische Daten:</p>
<ul type="disc">
<li>Umwälzvolumen ca. 30 m³</li>
<li>58 μm Siebbespannung</li>
<li>Anschlüsse Einlauf: 2 x 110 mm (wahlweise mit 3 Einläufen)</li>
<li>Aschluss Auslauf: 160 mm</li>
<li>Abmessungen LxBxH: 750×575&#215;530 mm</li>
<li>Edelstahlgehäuse 1.43.01</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Eine detaillierte Beschreibung finden Sie hier <a href="http://www.koiimport.de/pdf/trommelking_30_eco_ev.pdf" target="_blank"><span style="color: #cc081c;">[mehr...]</span></a></p>
<p>Bestellen Sie hier:</p>
<p>www.TeutoKoi.de &#8211; Guido Krone &#8211; Niederkamp 11 &#8211; D-32825 Blomberg<br />
Tel. +49 (0) 52 36 / 88 88 85<br />
Fax 0 800 &#8211; 88 88 550 (freecall)<br />
info@koiimport.de</p>
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		<item>
		<title>Trommelfilter für den Koiteich</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich kennt jeder Koiteich Besitzer das Problem: Es ist Sommer, der Teich ist wunderschön aber …….. nahezu jede Woche ist eine Reinigung des Teichfilters nötig und anstatt am Teich zu sitzen und die schönen Koi zu geniessen spült man Japanmatten aus, reinigt den Vortex, spült seine Filterpatronen und beschäftigt sich damit wie man den unangenehmen [...]</p><p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/produkte-fuer_den_koiteich/trommelfilter/trommelfilter-fur-den-koiteich.html">Trommelfilter für den Koiteich</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich kennt jeder Koiteich Besitzer das Problem:</p>
<p>Es ist Sommer, der Teich ist wunderschön aber ……..<br />
nahezu jede Woche ist eine <strong>Reinigung des Teichfilters</strong> nötig und anstatt am Teich zu sitzen und die schönen Koi zu geniessen spült man Japanmatten aus, reinigt den Vortex, spült seine Filterpatronen und beschäftigt sich damit wie man den unangenehmen Geruch im Teichfilter beseitigt.</p>
<p>Ich selber habe in den vergangenen Jahren <strong>viele unterschiedliche Filtertechniken</strong> eingesetzt, ich habe Mehrkammern-Filter versucht, ich hatte einen sehr großen Patronenfilter mit vorgeschaltetem Sifi im Vortex, in einem Aussenbecken habe ich einen Beadfilter mit vorgeschaltetem Spaltsieb, jedes System für sich funktioniert natürlich aber, bis auf vielleicht den Beadfilter sind alle Systeme mit sehr viel <strong>Wartungsarbeit</strong> verbunden, kommt man dem nicht nach und belässt den Schmutz im Filter, so bekommt man nach wenigen Tagen die Quittung in Form hohem Nährstoffgehalt und somit Fadenalgen und vermehrtem Teichschlamm.</p>
<p>Nun muss man dazu sagen, mein Aussenteich umfasst 80.000 Liter, liegt voll in der Sonne und beherbergt auch mal an die 100 große Koi.<br />
Diese machen echt viel Dreck und dieser will beseitigt werden.</p>
<p>Irgendwann war ich es dann Leid, ich wollte nicht länger Sklave meines Teiches sein, ich wollte gelangweilt am Teich sitzen und einfach nur meinen Koi zusehen.</p>
<p>Was aber ist der ideale <strong>Teichfilter</strong> für einen <strong>Koiteich</strong> ?<br />
Gibt es einen Teichfilter der einfach wenig oder am Besten keine Arbeit macht,<br />
trotzdem aber seine Arbeit tut ?</p>
<p>Nun, für Koiteiche werden viele unterschiedliche Filter angeboten,<br />
ich habe mich lange und viel mit dem Thema beschäftigt,<br />
für mich stand fest, ein <strong>Trommelfilter</strong> muste her !</p>
<p>Also entschloss ich mich Anfang 2008 einen <strong>Trommelfilter</strong> zu installieren.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="top">Ein <strong>Trommelfilter</strong> erledigt die Filterung eines Koiteiches automatisch. Beim Trommelfilter wird das Teichwasser per Schwerkraft durch eine <strong>Trommel</strong> geleitet. Diese Trommel ist mit einem sehr <strong>feinen Sieb</strong> bespannt, das Wasser muss durch dieses Siebgewebe hindurch, feinste Schmutzpartikel bleiben daran haften. Das mechanisch gereingte Wasser wird nun durch das Gehäuse des Trommelfilters weiter geleitet und kann von da in die <strong>Biokammer</strong> zur biologischen Reinigung gelangen. Das Filtersieb wird <strong>automatisch</strong> durch eine <strong>Spülvorrichtung</strong> gereinigt, der Schmutz gelangt in eine Ablaufrinne bzw. den Kanalanschluss und wird dem Wasserkreislauf<strong> vollständig entzogen</strong>.</td>
<td align="right" valign="top"> </p>
<div id="attachment_11" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px;"><img class="size-full wp-image-11 " title="trommelfilter" src="http://www.teutokoi.de/wp-content/uploads/2008/06/trommelfilter.jpg" alt="Trommelfilter Aqua Society" width="280" height="210" /></div>
<p class="wp-caption-text">Trommelfilter Aqua Society</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p>Beim <strong>Trommelfilter</strong> wird der Teichschmutz, Laubreste, Fischkot, Staub etc. <strong>komplett aus dem Wasserkreislauf entfernt</strong>, das hat den Vorteil das diese Stoffe nicht wieder in Lösung gehen können, also entstehen auch keine Nährstoffe wie zB. Phosphat was wiederum Nahrung für Fadenalgen darstellt.<br />
Das Algenwachstum wird also <strong>erheblich</strong> reduziert, zudem reduziert sich die Belastung des Teichwassers mit Fäulniss-Bakterien, diese haben ja kaum noch was zu beissen.</p>
<p>Und das Ganze läuft völlig automatisch ab, na mehr geht doch nicht.</p>
<p>Ich habe die Investition in den <strong>Trommelfilter</strong> nicht bedauert,<br />
erleichtert mir dieser Filter die Reinigungsarbeiten doch ungemein &#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Filteranlage wähle ich denn nun?</title>
		<link>http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/welche_filteranlage_wahle_ich_denn_nun.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 16:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Vielzahl der angebotenen Filtertechniken macht es für den Laien fast unmöglich, sich in diesem Angebot zurecht zu finden. Wir bringen Klarheit: Bevor wir die einzelnen Filtersystem vergleichen hier noch einmal die Grundlagen der Filtertechnik. Hierbei handelt es sich um Erfahrungen aus meiner Planungs- und Sachverständigentätigkeit, die sicherstellen, dass eine Teich- und Filteranlage in jedem [...]</p><p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/welche_filteranlage_wahle_ich_denn_nun.html">Welche Filteranlage wähle ich denn nun?</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Die Vielzahl der angebotenen Filtertechniken macht es für den Laien fast unmöglich, sich in diesem Angebot zurecht zu finden. Wir bringen Klarheit:</strong></div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Bevor wir die einzelnen Filtersystem vergleichen hier noch einmal die Grundlagen der Filtertechnik. Hierbei handelt es sich um Erfahrungen aus meiner Planungs- und Sachverständigentätigkeit, die sicherstellen, dass eine Teich- und Filteranlage in jedem Fall den gewünschten Anforderungen genügt:</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 1</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Um eine Filteranlage zu dimensionieren brauchen wir folgende Angaben:</p>
<div>
<ol style="text-align: left; margin-top: 0cm;">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Teichgröße</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Gewünschter Fischbesatz</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Lage des Teiches (schatten, halbschatten, sonnig)</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Reinigungsaufwand den ich erbringen möchte</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Wasserzusammensetzung</li>
</ol>
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Aus diesen Angaben ergibt sich dann eine bestimmte Auswahl an Filtersystemen die man einsetzen kann. Welches dann das günstigste ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 2</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Die Filtergröße sollte nie das wesentliche Entscheidungskriterium sein. Kleine Systeme haben immer Nachteile.</p>
<ol>
<li>
<div>Was wenn es doch nicht Funktioniert, dann haben sie nicht nur Lehrgeld bezahlt sondern es fehlt später der Platz eine vernünftige Filteranlage zu montieren.</div>
</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Alle kompakten Filtersyteme sind in ihrer Durchflussrate begrenzt. Lassen sie sich nicht beirren wenn ihnen der Handel sagt, die Anlage sei für so und soviel Kubikmeter Teich geeignet, fragen sie wie viel Wasser sie pro Stunde durch den Filter bekommen und welche Pumpenleistung dafür nötig ist.</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Lassen sie sich schriftlich bestätigen, was der Filter leisten soll und wie oft sie ihn reinigen müssen.</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Kleine kompakte Systeme brauchen immer mehr elektrische Pumpenleistung als solche mit großzügigen Abmaßen und Rohrquerschnitten. </li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 3</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Die Maßgebliche Größe bei einem Teichsystem ist die Umwälzrate. Damit bezeichnet man die Wassermenge die pro Zeiteinheit (pro Stunde) durch das gesamte System umgewälzt wird. Spricht man in der Koi-Literatur immer noch davon, dass das gesamte Teichvolumen einmal pro zwei Stunden umgewälzt werden sollte, so gehe ich bei meinen Planungen davon aus, den gesamten Inhalt einmal pro Stunde komplett umzuwälzen. Der Vorteil dabei ist, das ich den Schmutz durch die stärkere Strömung besser in der Schwebe halte und weniger Schmutz im Teich verbleibt. Auch ist die Leistung des biologischen Filters nachweislich besser, umso höher die Umwälzrate ist. So kann man in Fischzuchtbetrieben den Ertrag der Anlage alleine dadurch erhöhen, dass man die Umwälzrate erhöht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 4</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Die Filtration des Teichwassers sollte immer in zwei Schritten erfolgen. Zunächst wird in der sogenannten mechanischen Filtrationsstufe der Schwebeschmutz entfernt. In der biologischen Filtrationsstufe wird dann der ausgeschiedenen Stickstoff mit Hilfe von Bakterien in ungiftes Nitrat abgebaut.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Grundsätzlich ist ein Filtersystem vorzuziehen, bei welchem das Teichwasser über Schwerkraft in den mechanischen Filter fließt. Umso größer die Schmutzpartikel bleiben, umso leichter lassen sie sich entfernen. Muss das Wasser zum mechanischen Filter gepumpt werden, wird der Schmutz automatisch zerkleinert und ein Teil löst sich sogar im Wasser.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Die mechanische Filtration</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Zur Abtrennung von Schwebeschmutz gibt es mehrere Filtersysteme. Ich halte grundsätzlich gar nichts von einem Filter der sowohl den mechanischen aber auch den biologischen Part gemeinsam erfüllt. Diese Systeme mögen an einer Innenhälterung funktionieren, an einem gut besetzen Koiteich der dann auch noch Fadenalgen hat, kommen sie früher oder später an ihre Grenzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Eines der ältesten Filtersysteme für Schwebeschmutz ist der Vortex. Wenn er groß genug im Durchmesser ist (mindestens 1,5m), funktioniert er zwar, aber die Entfernung des Schmutzes ist nur durch ein Ablassen des Vortex möglich. Damit sind dann direkt ein paar Kubik Wasser im Kanal. Aus Kostensicht nicht wirklich optimal.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Zusätzlich zum Vortex, aber auch manchmal ausschließlich wird die Bürstenkammer als mechanischer Filter verwendet. Sie arbeitet ganz hervorragend, aber leider ist es eine riesen Sauerei die Bürsten zu reinigen. Ein weiterer Nachteil, man sieht den Dreck nicht so gut. Die Erfahrung zeigt, den Dreck den man nicht sieht, macht man nicht weg. Das führt dann zu gesundheitlichen Problemen bei den Koi.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">In den letzen Jahren haben sich Spaltsiebe einen Platz als mechanische Filter erobert und das ganz zu recht. Zwar ist auch hier je nach Schmutzanfall eher oft (einmal täglich) eine Reinigung von Hand nötig, aber der Schmutz ist praktisch sofort aus dem System entfernt. Hinter einem Spaltsieb sollte allerdings zur Beseitigung der feinen Schwebstoffe noch eine Bürstenkammer installiert sein.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Die Umwälzraten der Spaltsiebe sind eher begrenzt, in der Regel ist bei 10-15 m³/h Schluss (lassen sie sich nichts anderes erzählen, die Umwälzrate mag bei einem noch sauberen Sieb höher sein, aber eben wie lange).</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Die bisher genannten Filter funktionieren alle, allerdings ist je nach Schmutzanfall eine täglich Reinigung von Hand bzw. Entfernung des Schmutzes nötig. Ist man dazu bereit, spricht nichts dagegen, sich für eines dieser Systeme zu entscheiden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Möchte man ein System haben, welches einem die Handreinigung erspart, dann bleibt als Alternative nur der Trommelfilter. Er arbeitet voll automatisch bei geringstem Wasser-, und Stromverbrauch.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Die biologische Filtration</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Damit kommen wir zu den biologischen Filtern. Ihre Aufgabe ist es, aus den Ausscheidungsprodukten der Koi ungiftiges Nitrat zum machen. Hierzu brauchen die Bakterien eine Ansiedelungsfläche, Nahrung, eine entsprechende Wassertemperatur und Sauerstoff.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Nun stellt sich die Frage, wie viel m² Oberfläche brauche ich um mit einer bestimmten Wasserbelastung fertig zu werden. Grundsätzlich kann man dies berechnen – aber…</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Diese Berechnung bezieht sich immer auf eine Wassertemperatur, bei der die Bakterien zu 100 % aktiv sind, also irgendwo zwischen 20 und 25°C. Daher wäre es völlig falsch die hierzu berechnete Oberfläche als Maß zu verwenden. Denn wie lange haben wir in einem üblichen Koiteich diese Temperaturen und damit diese Leistungsfähigkeit des biologischen Filters. Wir müssen mehr Oberfläche nehmen um die niedrigeren Temperaturen zu kompensieren. Wird die Anlage sogar abgestellt, was nicht anzuraten ist, dann sollte der Filter noch größer sein, muss er doch jedes Jahr neu eingefahren werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Sauerstoffversorgung des Wassers. Ohne Sauerstoff keine Nitrifikation, zu wenig Sauerstoff und die Nitrifikation kann nicht in ausreichendem Maß erfolgen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Ganz wichtig, Bakterien sterben relativ schnell wieder ab. Es muss sicher gestellt werden, dass abgestorbenen Biomasse aus dem biologischen Filter mit der Wasserströmung entfernt wird. Sonst verschlammt der Filter und kippt irgendwann um. Dieser Verschlammungsprozess passiert im Übrigen auch, wenn der mechanische Filter nur unzureichend arbeitet.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Hier kommen wir zu den unterschiedlichen Bauformen der biologischen Filter. Es gibt zwei Unterschiede:</p>
<div>
<ol style="text-align: left; margin-top: 0cm;">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Filter mit einem feststehenden (Festbett) Trägermaterial, hierzu gehören Mattenfilter, Beadfilter, Patronenfilter und Mehrkammerfilter in der üblichen Bestückung.</li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">Filter mit einem beweglichen (moving bed) Filtermaterial, hierzu gehören alle Filter bei denen das Material schwimmfähig ist und sich entweder mit Hilfe der Strömung oder mit Hilfe einer Belüftung bewegt. Das bekannteste ist der Nexusfilter.</li>
</ol>
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Der Nachteil der Festbettfilter ist der große Vorteil der Moving bed Filter. Was passiert in einem biologischen Filter. Wenn wir ausschließen, dass noch Schmutz von der ersten, der mechanischen Filtrationsstufe in den biologischen Teil des Filters gelangt, so ist es trotzdem so, dass im biologischen Teil Schmutz anfällt. Die Bakterien haben im Schnitt eine Lebensdauer von einem Tag danach sterben sie ab. Diese abgestorbenen Bakterien bleiben in einem Festbettfilter in der Regel zum großen Teil zurück und verschmutzen den mit der Zeit. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung der Bakterien immer schlechter und damit die Nitrifikation. Oft passiert es dann gerade in der heißen Jahreszeit, dass durch die hohen Wassertemperaturen die Bakterien absterben und der Filter umkippt. Dies kann in einem Moving bed Filter nicht passieren, weil der Schmutz sofort ausgeschwemmt wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Auch hier gibt es im Handel viele Filtersysteme, sodass die Entscheidung schwer fällt. Egal für welches sie sich entscheiden, nehmen sie nicht das Kleinste und fragen sie danach, wie hoch die Durchflussrate durch den Filter ist, schließlich soll der Teichinhalt einmal pro Stunde durch den Filter.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Ich finde, nach wie vor hat der gute alte Mehrkammerfilter seine Berechtigung für kleine Koiteiche bis 50 m³. Zwar ist die übliche Bestückung nicht immer der Hit, aber die kann man ja ändern. Jedenfalls haben diese Systeme ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Auch bewährt haben sie die Nexus Filter. Mir persönlich gefallen diese Systeme sehr gut, weil es sich hier um einen Schwimmbettfilter handelt, der einmal eingefahren mit konstanter Leistung arbeitet, denn ein verschlammen ist nicht möglich. Für kleine Teiche bis 30 Kubik wirklich zu empfehlen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Ich persönlich bin kein Freund von Patronenfiltern, da diese für die angestrebten Umwälzraten recht groß werden. Außerdem ist die Dimensionierung für den Laien zu schwer und werden hier Fehler gemacht, dann setzen sich die Patronen wegen der zu starken Strömung zu und der Filter verstopft. Ein weiterer Nachteil, am Boden des Filters sammelt sich der Schmutz und muss dann irgendwie aus dem System entfernt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Beadfilter haben für mich nur dann eine Berechtigung, wenn einfach kein Platz vorhanden ist und sonst nicht! Sie brauchen immer eine mindestens doppelt so hohe elektrische Leistung wie offene Filtersysteme und das ist bei den heutigen Stromkosten sicher nicht optimal.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 5</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Bitte lassen sie immer die Finger von Systemen die gerade neu auf den Markt gekommen sind. Diese müssen erst noch beweisen, ob sie das halten was der Verkäufer verspricht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Am einfachsten und wahrscheinlich auch am preiswertesten ist es, sich eine Filterkammer selber zu mauern und mit Folie auszukleiden. Das Wasser sollte tangential in die Kammer einströmen um eine Drehbewegung des Wassers zu erzeugen. Die Kammer sollte ca. 10% des Teichvolumens haben und große Rohrquerschnitte um die Pumpenleistung klein zu halten. Gefüllt wird er mit einer ausreichenden Menge schwimmfähigen Filtermaterials und fertig ist der selbstgebaute Schwimmbettfilter.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 6</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Der beste Filter ist der, der keine Arbeit macht. Die Erfahrung zeigt, umso aufwendiger die Reinigung eines Filters ist, umso seltener wird es gemacht. Vorsicht, auch Beadfilter und Spaltsiebe machen Arbeit!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"><strong>Regel 7</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Der wichtigste Filter ist der regelmäßige Wasserwechsel. Nicht alle Stoffe die sich im Wasser ansammeln, werden durch Bakterien abgebaut. Diese kann man am einfachsten durch regelmäßige Wasserwechsel von 10-30% je nach Besatz und Wasserbelastung entfernen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Fragen zu den einzelnen Systemen oder Infos zum Bezug erhalten sie bei mir: <a href="mailto:info@koi-hobby.de">info@koi-hobby.de</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt" align="justify">Tel.: 02236 82730</p>
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		<item>
		<title>Umwälzrate &#8211; Volumenstrom</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2005 08:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist das, wofür ist es wichtig? Wer den Beitrag von Beate R. Sellner, &#8220;Ein kleiner Blick in die Welt der Bakterien, Teil 2&#8243; gelesen hat, der weiß, welche Einflussfaktoren die Biologie in unseren Filtern fördern oder behindern. Neben diesen Faktoren, die begünstigend oder limitierend wirken können (pH-Wert und pH-Schwankungen, Sauerstoffgehalt, Temperatur) kommt einem Parameter eine besondere Bedeutung zu und [...]</p><p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/umwalzrate___volumenstrom.html">Umwälzrate &#8211; Volumenstrom</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist das, wofür ist es wichtig?<br />
</strong>Wer den Beitrag von Beate R. Sellner, <a href="http://www.aquacare.de/info/veroeff/bak2_nf/bak2_nf.htm">&#8220;Ein kleiner Blick in die Welt der Bakterien, Teil 2&#8243;</a> gelesen hat, der weiß, welche Einflussfaktoren die Biologie in unseren Filtern fördern oder behindern.</p>
<p><span id="more-256"></span></p>
<p align="justify">Neben diesen Faktoren, die begünstigend oder limitierend wirken können (pH-Wert und pH-Schwankungen, Sauerstoffgehalt, Temperatur) kommt einem Parameter eine besondere Bedeutung zu und das ist die Umwälzrate, d.h. die Menge Wasser gemessen als Volumenstrom m³/h, die pro Zeiteinheit in unserer Teichanlage umgewälzt wird.</p>
<p align="justify">Generell gilt, um so höher die Umwälzrate ist, um so leistungsfähiger ist der biologische Filter (vorausgesetzt es gibt keinen limitierenden (begrenzenden) Faktor wie z.B. Sauerstoffmangel). Das ist so, weil dadurch die Bakterien mit mehr Nahrung versorgt werden und somit effektiver nitrifizieren, als wenn sie bei geringerer Umwälzrate eben weniger Nahrung erhalten. Ich habe in der Literatur ein Beispiel aus der Intensivmast von Forellen gefunden, dort wird das komplette Volumen der Anlage in 30 Minuten umgewälzt. Durch die Steigerung der Umwälzrate konnte man die Menge an Fisch pro Volumen deutlich steigern.</p>
<p align="justify">Die gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten natürlich auch für unsere Anlagen.</p>
<p align="justify">Daneben hat eine hohe Umwälzrate noch weitere positive Aspekte</p>
<div>
<ol style="text-align: left;">
<li>durch Strömung im Teich wird der Schwebeschmutz besser zum Filter befördert</li>
<li>die Koi müssen mehr arbeiten, das fördert die Fischgesundheit</li>
</ol>
</div>
<p align="justify">Damit die Strömung hierfür nutzbar ist, ist es jedoch wichtig, die Teichform so zu wählen, das man eine Kreisströmung realisieren kann. Hat man einen Teich mit vielen Nischen entstehen dort Wirbel und der Schmutz bleibt liegen.</p>
<p align="justify">Interessant ist zu beobachten, wie die Koi in der Strömung stehen. Wichtig bei der Gestaltung der Strömung im Teich ist nur, das es auch einen Bereich geben muß indem das Wasser ruhig steht, damit die Fische dort Ruhen können. Seit ich meinen Teich im letzten Jahr umgebaut habe und mit einer hohen Umwälzrate von 100% / h fahre, sind meine Koi deutlich besser geworden, was die Körperform angeht.</p>
<p align="justify">Aus den genannten Gründen würde ich heute einen Teich immer mit einer Umwälzrate von 100% / h planen, d.h. in einem 30 Kubikmeter Teich werden pro Stunde 30 m³ umgewälzt. Wenn man dabei von vorne herein die Rohrquerschnitte, UV-Lampe und das Filtersystem richtig wählt, so ist dies mit vertretbaren Energiekosten zu bewerkstelligen.</p>
<p align="justify">Nimmt man dann noch einen Schwimmbettfilter als biologisches System, fördert die hohe Umwälzrate die Bewegung der Schwimmkörper, was die Leistung des Filters doppelt positiv beeinflusst.</p>
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		<title>Einfluß der Umwälzrate auf die Wasserqualität in Aquariensystemen</title>
		<link>http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/einflus_der_umwalzrate_auf_die_wasserqualitat_in_aquariensystemen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zwar wird das Thema hier anhand eines Aquariums erl&#228;utert, die biologischen Prozesse sind aber im Koiteich die gleichen und es gelten die gleichen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten. hier geht es zu dem Bericht Auf diesen interessanten Bericht wurden wir von Koi Corner Neukirchen Vlyn aufmerksam gemacht, danke daf&#252;r.</p><p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/einflus_der_umwalzrate_auf_die_wasserqualitat_in_aquariensystemen.html">Einfluß der Umwälzrate auf die Wasserqualität in Aquariensystemen</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar wird das Thema hier anhand eines Aquariums erl&auml;utert, die biologischen Prozesse sind aber im Koiteich die gleichen und es gelten die gleichen Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten.<br />
</strong>hier geht es zu dem <a href="http://www.marin.de/salzwasser/deutsch/tips/Mildenberger/umwaelzrate.htm">Bericht</a><br />
<br /><span id="more-254"></span>
<div align="justify">
Auf diesen interessanten Bericht wurden wir von Koi Corner Neukirchen Vlyn aufmerksam gemacht, danke daf&uuml;r.
</div>
<p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/einflus_der_umwalzrate_auf_die_wasserqualitat_in_aquariensystemen.html">Einfluß der Umwälzrate auf die Wasserqualität in Aquariensystemen</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grundlagen der Filtertechnik</title>
		<link>http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/grundlagen_der_filtertechnik.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2004 08:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Filteranlagen für Koi Teiche Das Thema Filtertechnik für Koi Teiche ist eine Wissenschaft für sich, die bisweilen philosophischen Charakter besitzt. Es ist aber eben auch der ganz wesentliche Bestandteil einer gut funktionierenden Anlage und einmal gemachte Fehler in Projektierung und Bau sind nur schwer rückgängig zu machen. Warum wohl wird, in keinem der bekannten Koi [...]</p><p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/grundlagen_der_filtertechnik.html">Grundlagen der Filtertechnik</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Filteranlagen für Koi Teiche</strong><br />
Das Thema Filtertechnik für Koi Teiche ist eine Wissenschaft für sich, die bisweilen philosophischen Charakter besitzt. Es ist aber eben auch der ganz wesentliche Bestandteil einer gut funktionierenden Anlage und einmal gemachte Fehler in Projektierung und Bau sind nur schwer rückgängig zu machen.</div>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p align="justify">Warum wohl wird, in keinem der bekannten Koi Bücher, eine genaue Filterbeschreibung geliefert? Ich denke, weil es die nicht geben kann. Jede Koi Anlage ist einfach anders, und diese zum Teil kleinen Variationen können schon erheblichen Einfluß auf das Funktionieren des Systems haben.</p>
<p align="justify">Deshalb werde auch ich hier keine Bauanleitung im eigentlichen Sinne erstellen, sondern einfach alle mir bekannten Dinge der Reihe nach ansprechen. Eines noch vorne weg. Es handelt sich bei der Filteranlage um ein strömungstechnisch äußerst schwierig zu berechnendes System, weshalb Erfahrung in der Konstruktion sehr wichtig ist. Es wäre schön, wenn man einfach sagen könnte, ich habe einen Teich mit 20 Kubikmeter Wasser eine Pumpe die fördert 10 Kubikmeter in der Stunde, also wird die Forderung, den Teich in zwei Stunden durch den Filter zu bringen, erfüllt! Falsch, es gibt Widerstände in den Rohrleitungen, abhängig von deren Länge und den Krümmern, es gibt Widerstände im Filter abhängig von der Füllung, es gibt Verluste in der Pumpe, die Rohre können verschmutzen usw. usw..</p>
<p align="justify">Sie sehen, eine ganze Menge Dinge sind zu bedenken, wollen Sie einen Filter bauen. Aber nicht nur da, auch wenn Sie einen kaufen wollen, wie finden Sie aus der Fülle der Anbieter den richtigen? Es gibt nur wenige. Und ich hoffe, mit den folgenden Informationen finden Sie den richtigen für Ihr System.</p>
<p align="justify">1. Schritt, der Standort. Wenn immer es möglich ist, sollte der Filter auf Teichniveauhöhe angeordnet werden. Die Vorteile sind vielfältig. Der wichtigste ist wohl der, dass der Schmutz im Wasser nicht noch einmal zusätzlich in der Pumpe zerkleinert wird. Der zweite Vorteil, Sie sind in der Auswahl der Pumpe freier, weil diese nur sauberes Wasser fördert das am anderen Ende des Filters ankommt.</p>
<p align="justify">2. Schritt, das System. Egal wie sie alle heißen die unterschiedlichen Filtersysteme, eines müssen sie alle leisten, erstens den sichtbaren Schmutz, d.h. alles was so im Wasser schwebt nach Möglichkeit zurückhalten und zweitens in dem biologischen Teil die Eiweißprodukte der Fischausscheidungen in ungiftiges Nitrat umsetzen.</p>
<p align="justify">Dies ist sowieso die wichtigste Forderung, der Dreck muß raus. Der Sinn ist schnell erklärt. Würde der Dreck, meist Futterreste, Algen und Blätter in den biologischen Filter kommen, dann würde dieser sehr schnell umkippen. Dies bedeutet ein Absterben der Filterbakterien und damit letztendlich eine Vergiftung der Fische an ihren eigenen Ausscheidungen.</p>
<p align="justify">3. Schritt. Wie kommt das Wasser in den Schmutzfilter? Egal ob es sich um ein längliches Absetzbecken oder um einen Vortex handelt, das Teichwasser fließt über den oder die Bodenabläufe durch Rohre in diesen Filter.</p>
<div style="text-align: center"> <img class="aligncenter size-full wp-image-919" title="3" src="http://www.koi-hobby.com/wp-content/uploads/koi-hobby/2004/08/3.jpg" alt="3" width="200" height="105" /></div>
<p align="justify">
Bereits hier werden die ersten Fehler gemacht. Die Anzahl und Anordnung der Bodenabläufe, sowie der Durchmesser der Rohre muß so gewählt werden, dass bei gegebener Umwälzrate eine ausreichend große Strömung in den Rohren entsteht. Fließt das Wasser zu langsam, dann setzt sich bereits in den Rohren Schmutz ab und setzt diese langsam zu.
</p>
<p align="justify">In dem Schmutzfilter wiederum muß das Wasser so langsam fließen, dass der Schmutz in der Lage ist, auf den Boden zu sinken. Dort wird er dann regelmäßig in den Kanal entsorgt. Wie leicht das geht hängt auch wieder von der Bauart des Filters ab. Ist aber sehr wichtig weil Sie im Sommer mindestens alle zwei Tage dran müssen.</p>
<p align="justify">Da die Berechnung solcher Sachen sehr schwierig ist, dies liegt allerdings in der Natur der Strömungslehre an sich, hilft hier die eben schon angesprochene Erfahrung von etablierten Filterbauern. Diese haben ihre Systeme so konzipiert das es funktioniert. Will man sich selbst eine Anlage bauen, dann kann ich nur den Tip geben, genügend Bodenabläufe vorzusehen und jeden über einen Absperrschieber verschließen zu können. Damit kann man die Strömungsgeschwindigkeit in den verbleibenden Rohren steuern. Zum Vortex oder Absetzbecken gilt, lieber zu groß als zu klein bauen. Fließt das Wasser zu schnell, ist alles nutzlos. Eine Hilfe gibt es aber auch hier. Stellt man fest, das sich der Schmutz nicht absetzt, kann man eine zweite Absetzkammer oder Vortex parallel daneben bauen. Dann fließt das Wasser nur noch halb so schnell.</p>
<p align="justify">Ist der Schwebeschmutz nun aus dem System entfernt, dann geht es in den oder die biologischen Kammern. Auch diese müssen so konzipiert sein, dass sie einen ausreichenden Durchfluß für die Wassermenge im Teich haben. Es gibt hier eine Fülle von unterschiedlichen Angeboten am Markt. Manche werden vertikal andere horizontal durchströmt. Es gibt Behälter aus Edelstahl, GFK, PP uvm., wichtig ist vor allem eines. Das durch die Bauart dafür Sorge getragen wird, dass das Wasser direkt nach dem Einlaß schön verteilt wird und über die ganze Behälterbreite durch den Filter fließt.</p>
<div style="text-align: center"> <img class="aligncenter size-full wp-image-920" title="4" src="http://www.koi-hobby.com/wp-content/uploads/koi-hobby/2004/08/4.jpg" alt="4" width="200" height="168" /></div>
<p align="justify">
Sonst entstehen tote Ecken und der Filter wird nicht in seiner vollen Leistungsfähigkeit genutzt. Auch hier wieder der Rat, sehen Sie direkt den Platz für einen parallelen Behälter vor, falls der Durchsatz nicht ausreicht oder Sie doch mehr Fische bekommen als geplant (was eigentlich immer passiert).
</p>
<p align="justify">Zum Filtermedium ist zu sagen, dass es eine große Oberfläche haben muß und leicht zu reinigen sein sollte. Diese Reinigung aber bitte im Winter machen, im Sommer würde es die Leistung der Bakterien stark einschränken. Am Boden der Biokammern werden Luftsteine plaziert die den für die Umsetzung notwendigen Sauerstoff liefern.</p>
<p align="justify">In der letzten Pumpenkammer steht dann die Pumpe, welche das Wasser zurück in den Teich fördert. Wichtig, sehen Sie direkt mehrere Möglichkeiten vor, z.B. ein in der Erde verlegtes Rohr, zusätzlich ein Bachlauf mit Wasserfall etc.. Keinesfalls sollten Sie nur mit Bachlauf arbeiten. Das kühlt den Teich im Frühjahr und Herbst zu stark aus. Auch hier sollten Sie die Möglichkeiten mit Hilfe von Absperrschiebern variieren können. Natürlich darf die Pumpe im Falle einer Schwerkraftfilteranlage nicht zu groß gewählt werden, sie würde sonst trocken laufen. Alternative auf der Druckseite ein Absperrschieber.</p>
<p align="justify">Ich habe in diesem Beitrag absichtlich nur die Variante der Schwerkraftfilteranlage besprochen weil ich diese für die beste Alternative halte. Ich selbst mußte einen Druckfilter installieren und habe schon ausreichend schlechte Erfahrungen damit sammeln können. Aber auch hier gibt es vielleicht bald ein Lösung. Dazu dann später mehr.</p>
<p align="justify">Leider gibt es auf dem Markt momentan jede Menge Filteranlagen die diesen Namen bezogen auf Koi Teiche zu unrecht tragen. Sie sind einfach viel zu klein dimensioniert. Zu klein bedeutet, dass der Schwebeschmutz sich nicht absetzen kann und in den biologischen Teil des Filters gelangt. Da muß er dann regelmäßig entfernt werden. Durch dieses ständige reinigen können die Bakterien nie richtig arbeiten und Sie bekommen Probleme mit Ihren Wasserwerten.</p>
<p align="justify">Ich behaupte einfach mal, das man für einen üblichen Koi Teich, also etwa 20 qm2 mindestens einen Vortex von 1m im Durchmesser braucht um ein akzeptables Ergebnis zu erzielen. Alles andere wird nicht funktionieren. Zu guter letzt noch einmal die drei wichtigsten Faustregeln: Der Filter sollte etwas 30% des Volumen des Teiches haben und das Teichwasser sollte in etwas zwei Stunden komplett gefiltert worden sein. Man benötigt ca. 1000m2 Filtermaterialoberfläche für 1 Kilo Futter/24h, dass können die Bakterien bei optimaler Arbeit umsetzen.</p>
<div>Autor: 2001 Heute 2004 habe ich meine Meinung dazu geändert. Der Sandfilter ist zwar prinzipiell geeignet, aber durch das häufige Rückspülen für Teiche eigentlich unakzeptabel von den Wasserkosten. Ein gut gebautes Filtersystem mitausreichendem Durchsatz ist sicherlich die bessere Wahl.</div>
<p>The post <a href="http://www.koi-hobby.de/teich-technik/filtertechnik/grundlagen_der_filtertechnik.html">Grundlagen der Filtertechnik</a> appeared first on <a href="http://www.koi-hobby.de">Koi-Hobby</a>.</p>]]></content:encoded>
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